Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde

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Inhalt: Vom Modell zum Neubau

Seit September 2000 wurde der Neubau des Eisbrechers für die Oder auf der Hitzlerwerft in Lauenburg geplant. In der ersten Phase wurden die Ausführungszeichnungen erstellt. Dazu waren konstruktive Leistungen erforderlich sowie Modellversuche, um aus den Vorgaben der Bauvorschrift einen Schiffskörper entwickeln zu können, der an die Bedingungen der Oder angepasst ist. Die Schwierigkeit lag in der Tatsache, dass bei einem geringem Tiefgang (1.50 m) eine möglichst hohe Leistung (800 PS) in Schub umgewandelt werden soll.

In der Zeit vom 19.07.2001 bis zum 03.07.2001 wurden bei der Hamburgischen Versuchsanstalt (HSVA) die Modelle vom Eisbrecher „Usedom“, der zum Bestand des WSA Eberswalde gehört, und das Modell des Neubau-Eisbrechers im Eiskanal getestet.

Durch die Erprobung des Modells des Eisbrechers „Usedom“ sollte nachgewiesen werden, wie und ob sich bekannte Eigenschaften des Eisbrechers „Usedom“ im Modellversuch zeigen, um Rückschlüsse auf das Modell des Neubaueisbrechers ziehen zu können.

Beide Modelle wurden im Klarwasser, im ebenen Festeis, im Scholleneis und in der Eisversetzung erprobt.

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