Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde

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Inhalt: Hochwasserberichte 1947 und 1997

(Von Fr. Dipl.-Ing. Vollbrecht)

 
Einleitung

Auf die Gefahr, die die Hochwässer der Oder mit sich bringen, soll anhand nachstehender Berichte zu dem Winterhochwasser im März 1947 und dem Sommerhochwasser im Juli 1997 hingewiesen werden. Diese beiden Bespiele zeigen deutlich wie wichtig langjährige und kontinuierliche Wasserstands- und Eisbeobachtungen sind. Nur anhand dieser Daten sind ausreichende Kenntnisse über das Verhalten des Flusses zu erhalten, auf denen dann letztlich die Gefahrenabwehr beruht. Kaum ein Hochwasserereignis gleicht einem bereits vorausgegangenen, die Eissituationen gestalten sich in jedem Jahr anders, da viele unterschiedliche Faktoren auf den Fluss einwirken, die in ihrer Gesamtheit immer wieder Katastrophen verursachen können.

Ein rechtzeitiges Erkennen der Gefahren ermöglicht es oft, diese mittels gezielter Maßnahmen zu minimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, rüstete das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in den letzten Jahren die überwiegende Anzahl der Pegel mit automatischer Messtechnik aus. Die Messwertaufnahme der Wasserstände erfolgt in einem Abstand von 15 Minuten. Die Daten werden gespeichert und jeden Morgen erfolgt aus den Pegelhäusern die Datenübertragung der Wasserstände, der Wasser- und Lufttemperaturen in das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt. Letztere sind besonders im Winter erforderlich, um die Eissituation zu beherrschen. Außer Fernübertragung verfügen die Pegelanlagen über eine Datenmesswertansage, mittels derer Interessierte jederzeit aktuelle Daten und die Speicherwerte der letzten 24 Stunden abfragen können.

Der Bericht über den Verlauf des Eisgangs und Hochwasser 1947
(weitgehend wörtliche Übernahme des "Berichtes über den Verlauf des Eisganges und Hochwassers" vom 24.03.1947)

1. Verlauf der Witterung

Der Winter 1946/47 war von so langer Dauer wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr und muss als äußerst streng bezeichnet werden. Die niedrigste Temperatur wurde am 6.1.47 mit -20 °C festgestellt. Niederschläge (Schneefall) traten mehrfach ein. Die Schneedecke erreichte eine Stärke von 15 cm. Der Frost ist im freien Felde bis über 1 m tief in das Erdreich eingedrungen.

2. Eisverhältnisse

Vom 17. Dez. 1946 an führte die Oder Treibeis auf der gesamten Strecke von km 542,4 bis 734. Bereits am 18. Dez. war auf der unteren Strecke von km 734 bis Hohensaaten Eisstand eingetreten. Bei zunehmendem Frost verstärkte sich die Eisbildung, der Eisstand nahm sehr schnell zu und erreichte bereits am 21. Dez. die obere Bezirksgrenze bei Ratzdorf, km 542,4. Die Brückenstellen Schwetig, Küstrin und Fasanerie blieben jedoch eisfrei. Infolge der vom Kraftwerk Brieskow in den Brieskower See eingeleiteten Kühlwassermengen und der bei Frankfurt/O eingeleiteten Kanalisationsabwässer vergrößerte sich die offene Stelle an der Schwetiger Brücke derart, dass vor Eintritt des Eisganges die Strecke vom Brieskower See (km 576,7) bis km 588 (unterhalb des Frankfurter Winterhafens) fast in voller Breite eisfrei war. An den Küstriner Brücken blieb die Strecke von km 613,5 (rd. 1,4 km oberhalb der gesprengten Straßenbrücke) bis km 615,3 (rd. 250 m unterhalb der Eisenbahnbrücke) und an den Fasaneriebrücken eine Strecke von 100 m oberhalb bis 300 m unterhalb der Brücken eisfrei. Infolge der langanhaltenden Kälte hatte die Eisdecke eine beträchtliche Stärke, i.M. 0,5 m, erreicht. Zum Stehen kam die Oder bei einem Wasserstande von etwa 0,6 m über MW (rd. 3,00 m am Pegel Frankfurt/O).

3. Verlauf des Hochwassers

Der höchste Stand am Fürstenberger Pegel (jetzt Eisenhüttenstadt) trat mit 6,38 m oder NN +31,527 am 22.3.1947 18 Uhr bis 22 Uhr und am 23.3. von 8-10 Uhr am Frankfurter Pegel mit +6,10 m, am 22.3.1947 21 Uhr bis 23.3. 14 Uhr N.N. +23,616 ein. Das Gefälle betrug 0,265 m je km. Für den Pegel Küstrin (jetzt Kietz) sind die vorstehenden Ermittlungen unterblieben, da infolge der eingetretenen Eisversetzungen, Deichbruch usw. ein genaues Bild nicht zu bekommen ist.

Am Pegel Neißemündung (jetzt Ujscie Nysy) wurde der Höchststand bereits am 10.3.47 mit 5,58 m verzeichnet, während das Oderhochwasser seinen höchsten Stand am Pegel Ratibor (Oder km 50) erst am 15.3.47 erreichte. Das verzeichnete Wachswasser am Pegel Neißemündung kann m.E. nur aus dem Staubecken Ottmachau (jetzt Otmuchow) herrühren. Lediglich hierdurch und in Verbindung mit dem Oderwachswasser ist der frühzeitige Eisgang hervorgerufen worden.

4. Eisgang, Eisversetzungen und deren Beseitigung

Am 19.3., 16.50 Uhr setzte sich das Eis bei Ratzdorf zwischen km 542,4 bis 542,7 und zwischen 553 bis 556,5 in Bewegung. Am folgenden Tage erfolgte erneut Eisaufbruch, und zwar um 12 Uhr auf der Strecke von oberhalb Ratzdorf bis km 546,5, auf der Strecke unterhalb Vogelsang um 14.05 Uhr; unterhalb Aurith gegen 16.45 Uhr und auf der Strecke von km 546,5 bis 550 gegen 18.30 Uhr. Große Teile der Eismassen blieben auf den Vorländern liegen. Die restlichen Eismassen legten sich gegen die oberhalb des Brieskower Sees noch vorhandene feste Eisdecke. Unter dem Druck der Eismassen und der Strömung löste sich die Eisdecke gegen 23 Uhr, sie schwamm durch die Schwetiger Eisenbahnbrücke ab und führte aber hier an der hölzernen Notbrücke zu einer starken Versetzung. Der Anstau des Wassers war derart beträchtlich, dass das Kraftwerk Finkenheerd und der Deich unterhalb Fürstenberg in höchste Gefahr gerieten. Am Schöpfwerk des vorgenannten Deichvorlandes hatte am 21.3. früh der Wasserstand bereits eine Höhe von + 5,30 am Pegel erreicht und lag damit um 0,70 m über dem bisher je beobachteten HHW von + 4,60 m im Jahre 1930. An der Ziegelei fing das Wasser bereits an, den Deich zu überspülen.

Zur Abwendung der großen Gefahr musste die Sprengung der Versetzung erfolgen, zumal die Brücke dem Druck sowieso nicht standgehalten und bei ihrem Abgang die unterhalb gelegene hölzerne Straßenbrücke mitgerissen hätte. Am 21.3. früh 6.30 Uhr löste sich die Versetzung. Die Eismassen kamen zum Abschwimmen und legten sich gegen die oberhalb Lebus vorhandene Versetzung. Große Teile der Eismassen blieben auf dem Vorgelände- Pfarrwinkel, Ochsenwerder und dem Halben Meilenwerder bei Frankfurt/O sowie auf den Losswer Wiesen oberhalb Schwetig liegen. Der am linken Ufer unterhalb Frankfurt zwischen km 586 bis km 589 vorhandene Rückstaudeich brach zwischen km 587 und km 588 an zwei Stellen. Nachmittags gegen 16 Uhr löste sich bei weiter steigendem Wasser die Versetzung oberhalb Lebus bei km 589,8 bis 591 und legte sich gegen die unterhalb Lebus bei km 594 noch vorhandene Eisdecke. Ein weiterer Eisaufbruch erfolgte gegen 16 Uhr auf etwa 1,5 km Länge, unterhalb der Küstriner Eisenbahnbrücke. Am 21.3. abends bildete sich durch Nachrücken des Eises oberhalb km 609 eine starke Versetzung. Das Wasser staute stark an und überspülte schließlich den Deich. Die von oberhalb nachrückenden Eismassen vergrößerten die Versetzung und führten schließlich zu einem Deichbruch an zwei Stellen und zwar bei km 608,770 bis 608,940 und km 609,240 bis 609,350.

Die Sprengung der Versetzung wurde sofort und zwar rechtzeitig und wiederholt bei allen maßgeblichen Stellen gefordert, kam jedoch zunächst nicht zur Ausführung. Am 22.3. - vormittags - haben russische Flieger 8 Bomben und am Nachmittag 4 weitere Bomben geworfen, desgl. auch am 23.3.47. Diese Maßnahmen führten jedoch nicht zu dem erwünschten Ergebnis. Erst am Montag, d. 24.3.47, gegen 21 Uhr, löste sich die Versetzung unter dem Druck der Strömung und nach vorhergegangener Sprengung.

Mit dem Abgehen dieser Versetzung kam auch gleichzeitig das Eis auf der unterhalb Küstrin anschließenden Stromstrecke in Bewegung. Schwächere Versetzungen bei km 623,5 und km 630 kamen mit zum Schwimmen und am 26.3. war die Strecke bis km 641 eisfrei, während auf der unterhalb anschließenden Strecke bis km 734 noch weitgehend Eisstand verzeichnet wurde. Am 27.3. gegen Mittag erfolgte Eisaufbruch auf der Strecke Güstebiese - Hohensaaten und Niederkränig, der zu leichten Versetzungen führte. Sie wurden aber am gleichen Tag bzw. am 28.3. durch Sprengungen beseitigt. Am 28.3. bzw. 29.3. setzte sich das Eis auf der restlichen Strecke in Bewegung und schwamm ohne nennenswerte Störung glatt ab, so dass am 30.3. die gesamte Bezirksstrecke von km 542,4 bis 734 vollkommen eisfrei war.

Das Sommerhochwasser der Oder im Jahr 1997

1. Entstehung des Hochwassers

Katastrophale Niederschläge, hervorgerufen durch eine Vb-Wetterlage, die sich Anfang Juli 1997 im Grenzgebiet Polen/Tschechien/Österreich entwickelte, verursachten das Sommerhochwasser 1997.

Die Niederschläge, die zwar Ende der 1. Julidekade kurzzeitig nachließen, verstärkten sich Ende der 2. Julidekade erneut. Diese 2. Niederschlagsperiode erstreckte sich auch auf das deutsche Einzugsgebiet der oberen Oder.

Die langjährigen Mittelwerte der Niederschläge wurden weit überschritten. Als Beispiel sei Hirschberg (Jelenia Gora) genannt: Im Juli 1997 fielen 408 mm Niederschlag, der langjährige Juli-Mittelwert beträgt dagegen nur 92,1 mm.

Der überwiegende Anteil der Niederschläge floss oberirdisch ab und verursachte in kürzester Zeit ein rapides Ansteigen der Bäche und Flüsse. Während die Oder auf polnischem Gebiet zwei kurz hintereinander verlaufende Hochwasserwellen aufwies, bildete sich auf deutschem Gebiet nur eine Hochwasserwelle mit langanhaltendem Scheitel heraus.

2. Wasserstandsentwicklung

Die Hochwasserwelle der Oder, die auf polnischem Gebiet schwere Schäden anrichtete, zahlreiche Deichbrüche verursachte und 54 Menschenleben forderte, erreichte am 16.7.97 massiv das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.

Die Wasserstandsentwicklung am Pegel Eisenhüttenstadt (Oder km 554,1) verdeutlicht den Hochwasserverlauf: am 10.7.97 entsprach der Wasserstand mit 316 cm am Pegel dem Mittelwasser der Jahresreihe 1951/90. Am 16.7.97 lag er mit 468 cm nur noch 22 cm unter dem Mittleren Hochwasser der genannten Jahresreihe. Vom 16.7. 5 Uhr bis zum 17.7. 5 Uhr erhöhte sich der Wasserstand um 95 cm. Dieser enorme Anstieg bewirkte, dass die für den Pegel Eisenhüttenstadt geltenden Hochwasser-Alarmstufen I-IV innerhalb von nur 34 Stunden erreicht und überschritten wurden. In den Folgetagen verlangsamte sich der Wasserstandsanstieg. Am 24.7.97 um 13.59 Uhr trat der Höchstwert mit 717 cm auf. Er überschritt den bisher höchsten Wasserstand (655 cm aufgetreten am 30.8.1854) um 62 cm. Sein Wiederkehrintervall liegt nach Einschätzung der Bundesanstalt für Gewässerkunde zwischen 80 und 120 Jahren.

Der ab 25.7.97 einsetzte Wasserstandsrückgang erfolgte so allmählich, dass erst am 11.8. der Wasserstand dem Mittleren Hochwasser der Reihe 1951/90 entsprach.

Obwohl die Entfernung des Pegels Frankfurt (Oder km 584,0) zum Pegel Eisenhüttenstadt nur 30 km und die Laufzeit der Oder zwischen den Pegeln rd. 12 Stunden beträgt, trat am Pegel Frankfurt das Maximum erst am 27.7. um 10.32 Uhr auf. Es übertraf mit 656 cm den bisherigen Höchstwert (635 cm aufgetreten am 6./7.11.1930) um 21 cm. Die zeitliche Verzögerung beruhte auf den Brüchen des Deiches der Ziltendorfer Niederung, die sich am 24.7. ereigneten. Sie verursachten nachweislich einen kurzzeitigen Wasserstandsrückgang am Pegel Frankfurt. Nach Auffüllen der Niederung kehrte sich der Vorgang wieder um und der Pegel Frankfurt stieg erneut. Es ist anzunehmen, dass Deichbruch zu einer Entlastung im Raum Frankfurt führte, mit großer Wahrscheinlichkeit wäre der Höchststand einige cm höher ausgefallen und bereits in den frühen Morgenstunden des 25.7. aufgetreten.

An den stromunterhalb Frankfurts gelegenen Pegeln wirkte sich der deichbruchbedingte Wasserstandsrückgang ebenfalls deutlich aus.

Die über ein großes Einzugsgebiet verfügende Warthe, die bei Oder km 617,5 mündet, führte zu diesem Zeitpunkt kein Hochwasser, so dass die hohen Wasserstände der Oder einen großen Rückstau im Warthemündungsgebiet erzeugten, der sich ganz allmählich wieder abbaute.

An den Pegeln unterhalb Kienitz (Oder km 633) erreichte die Hochwasserwelle zwischen dem 29.7. und dem 2.8.97 die Höchstwerte, wobei die Alarmstufe IV überwiegend überschritten wurde. Die bisher gemessenen Höchsten Hochwasserstände wurden nur am Pegel Schwedt Oderbrücke (km 690,6) um 3 cm überschritten und am Pegel Schwedt Schleuse/Schwedter Querfahrt egalisiert.

Im unteren Odertal wirkten sich die vorhandenen Retentionsflächen vorteilhaft aus. Die Einlassbauwerke an der Oder wurden am 16./17.7.97 geöffnet, um die Polder A/B und 10 zu fluten.

Zwischen dem 12. und 14.8.97 konnte dank fallender Wasserstände die Alarmstufe I für nahezu alle Pegel aufgehoben werden.

Um die Extremlage zu verdeutlichen, sind Tabelle 1 und Tabelle 2 beigefügt. Erstere enthält die bisherigen und die 1997 aufgetretenen Hochwasserstände der an der Oder gelegenen automatisierten Pegel. Tabelle 2 enthält die Übersicht über das Erreichen der Alarmstufen und des HSW.

3.Auswirkungen auf die Schifffahrt

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt ist lt. Bundeswasserstraßengesetz verpflichtet, die Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt auf Bundeswasserstraßen aufrecht zu erhalten und zu gewährleisten.

Um diese Forderung erfüllen zu können, wurden für einige Pegel an der Oder Höchste Schifffahrtswasserstände (HSW) festgelegt. Werden diese Wasserstände erreicht oder überschritten, rufen die verantwortlichen Ämter Schifffahrtssperre aus.

Am 16.7. sperrte die zuständige polnische Seite die obere Oder (km 542,4...667,0). Am 19.7. verfügte das WSA Eberswalde Schifffahrtssperre auf der unteren Oder (km 667,0...704,1).

Die Sperrung der Westoder erfolgte mit Überschreiten des HSW am Pegel Gartz am 24.7. und die Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße wurde am 25.7. für die Schifffahrt gesperrt.

Nach Rückgang der Wasserstände bis unter die HSW-Richtwerte, der darauf folgenden gemeinsamen deutsch-polnischen Peilung und der Hindernisbeseitigung konnten die Bundeswasserstraßen ab Mitte August für den Schiffsverkehr freigegeben werden.

Tabelle 1:
Hochwasserstände der Oder

  PNP
m ü. NN
bisheriger HHW
cm am Pegel
Datum vorläufiger HHW
cm am Pegel
Datum Uhrzeit
Ratzdorf * 28,51 501 04.04.1992 689 24.07. 1997 12:31
Eisenhüttenstadt 25,17 655 30.08.1854 717 24.07.1997 13:59
Frankfurt 17,53 635 6./7.11.1930 656 27.07.1997 10:32
Kietz 8,69 653 1) 15.01.1982 653 27.07.1997 20:20
Kienitz 5,20 630 1) 22.03.1940 628 31.07.1997 11:36
Hohensaaten-Finow 0,16 778 1) 21.03.1940 729 31.07.1997 14:57
Stützkow -5,00 1026 1) 2) 23.03.1940 1009 29.07.1997 9:39
Schwedt Brücke -5,00 883 1) 2) 11.01.1982 886 02.08.1997 4:57

* Wasserstandsermittlung der WSV seit Abflussjahr 1992

1) Eisbeeinflussung

2) Wegen Umbau des gesamten Strombettes vor 1930 werden für die Pegel unterhalb Hohensaaten die höchsten HW nach 1930 herangezogen

 

Tabelle 2:
Übersicht über das Erreichen der Alarmstufen und des HSW I

Pegel Oder km A1cm A2cm A3cm A4cm HSW Icm
Eisenhüttenstadt 554,1 47016.07.97 52017.07.97 57017.07.97 62017.07.97 49016.07.97
Frankfurt 584,0 42017.07.97 50017.07.97 53017.07.97 60019.07.97 44517.07.97
Kienitz 633,0 48018.07.97 55020.07.97 58021.07.97 59522.07.97 57019.07.97
Hohensaaten-Finow 664,9 55020.07.97 60020.07.97 65021.07.97 70024.07.97 -
Stützkow 680,5 86020.07.97 91021.07.97 94021.07.97 1040nichterreicht 86020.07.97